Wer studiert hat in der Regel nur ein begrenztes finanzielles Budget. Davon heißt es, die eigene Wohnung zu bezahlen und für den Unterhalt während des Monats – also Essen, Kleidung, Bücher – aufzukommen. Um in der Stadt, in der man lebt, aber auch mobil zu sein, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine davon ist, dass man die Wege, die man zurück zu legen hat, soweit es geht mit dem (eigenen) Fahrrad zurück legt. Für den Studenten, der ein eigenes Auto zu unterhalten hat, reduzieren sich auf diese Weise die Spritkosten merklich. D.h. man fährt nur die Strecken mit dem Auto (oder alternativ mit Bus und Bahn), die weiter sind, z.B. wenn man nach Hause fährt.
Der Fahrrad Shop Toms Bike Corner bietet Möglichkeiten, günstig Fahrräder anzuschaffen und zu nutzen. Dadurch stürzt man sich nicht in große Unkosten, sondern bleibt für einen Kleinbetrag mobil. Vergleicht man diese Kosten mit denen, die bei einer Autonutzung oder dem regelmäßigen monatlichen Kauf der Nahverkehrs-Fahrkarte anfallen würden, so kann man hier einiges an Einsparpotential ausmachen.
Mit dem Fahrrad zur Vorlesung
Wer mit dem Fahrrad zur Uni fährt, der kann einige Vorteile gleich auf der Hand fest machen. Die Suche nach dem Parkplatz (oftmals verbunden mit zusätzlichen Parkgebühren, Zusatzkosten für den öffentlichen Nahverkehr oder einem extrem weiten Weg zu Fuß) entfallen auf diese Weisen. Denn: gerade auf dem Uni Campus ist häufig ausreichen Platz vorgesehen, auf dem die Studenten ihre Fahrräder abstellen können.
Die Zeit auf dem Fahrrad kann man nutzen, um so nach einer stressigen Vorlesung den Kopf wieder frei zu bekommen, ehe man in der heimischen Studenten-WG weiter lernt oder im Job die Kosten für das Studentenleben aufbringt. Denn: studieren an sich ist keineswegs eine ganz günstige Angelegenheit. Egal, was nun mit den Studiengebühren passiert. Denn wer einigermaßen zeitnah seinen Abschluss erreichen möchte, der setzt auf aktuelles Studienmaterial. Ein entsprechender moderner Laptop gehört heutzutage ebenso zur Standard-Ausrüstung, wie ein sinnvoller Internetzugang. Denn ohne den lassen sich Hausarbeiten oder zusätzliche Rechercheaufgaben und das heimische Lernen überhaupt nicht bewerkstelligen. Man merkt: die Kosten, denen ein Student gegenübersteht, sind ohnehin groß genug.
Fahrradfahren beschert körperliche Ausgewogenheit
Warum also die Kosten noch unnötig nach oben schrauben, indem man jeden Meter mit dem Auto bzw. dem öffentlichen Nahverkehr fährt. Denn: der Vorteil des Fahrrades ist vor allem auch der körperliche Ausgleich. Der Student, der in der Regel in den Vorlesungen vor allem still sitzt, hat auf diese Weise die Möglichkeit, durch die Bewegungen der Muskeln auf dem Fahrrad, dafür zu sorgen, dass seine Muskeln nicht abschlaffen, er fit und leistungsfähig bleibt und sitzbedingte Körperhaltungsschäden nicht ganz so häufig oder früh auftreten. Durch die Anfahrt mit dem Fahrrad bekommt man seine täglich notwendige Dosis an Bewegung an der frischen Luft, fühlt sich leistungsfähiger und fitter.
Bild: panthermedia.net Wavebreakmedia ltd
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